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Der Schweizerischer Gewerbeverband sgv nimmt das bereinigte Entlastungspaket 27 zur Kenntnis. Der Verband begrüsst, dass der Nationalrat auf Steuererhöhungen oder zusätzliche Abgaben verzichtet hat. Aller­dings ist die Reduktion des Sparvolumens um über eine Milliarde Franken ein alar­mie­rendes Signal.

17.03.2026 | 16:45

Die Schweiz setzt weiterhin auf Ausgabenexplosion statt auf Haushaltsdisziplin. «Es ist enttäuschend, dass das Parlament die Entlastungen um 40% zurückfährt», sagt sgv-Direktor Urs Furrer.

Ohne strukturelle Reformen wird das strukturelle Defizit weiterwachsen. Bereits 2028 könnte ein neues Entlastungspaket nötig werden - ein Zeichen für die ungebremste Ausgabenpolitik des Bundes.

Es ist enttäuschend, dass das Parlament die Entlastungen um 40% zurückfährt.

Der sgv fordert daher die Politik auf, dem Ausgabenwachstum mit griffigen Massnahmen Einhalt zu gebieten. Die Schuldenbremse darf keinesfalls zur Disposition stehen.

Weitere Auskünfte

Regazzi Fabio
Fabio Regazzi

Präsident, Ständerat Die Mitte/TI

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Entlastungspaket ohne echte Entlastung heisst nichts Gutes für die Zukunft
Medienmitteilung «Entlastungspaket ohne echte Entlastung heisst nichts Gutes für die Zukunft»